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Samstag, 06. Februar 2010 um 20:13 |
Die Highlights unserer betriebswirtschaftlichen Beratung im Jahre 2009:
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Gewerkschaft
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Betrieb
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Branche
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Arbeitgeberforderung
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Ergebnisse nach Beratung
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IGM
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Zentrale
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Elektronik-
Bauteile
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Abbau 230 Mitarbeiter wegen Umsatzrückgang
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Keine Entlassung
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IGM
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Standort
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Elektrische
Haushalts-
geräte
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Entlassung 25 Mitarbeiter wegen Produktionsverlagerung
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Keine Entlassung, keine Verlagerung der Produktion
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IGM
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Standort
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Automobil-
zulieferer
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Entlassung 120 MA wegen Verlagerung LowCostCountry
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Keine Entlassung, keine Verlagerung
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IGM
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Standort
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Elektronik
Automobil
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Einsparung 60 Mio. Euro Personalkosten durch Verlagerung LowCostCountry
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Änderung des Konzern-Controlling
Keine Einschränkung der Personalkosten
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IGBCE
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Zentrale D
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Mineralöl
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Betriebsbed. Kündigungen 190 Mitarbeiter wegen globaler Reorganisation
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Keine betriebsbed. Kündigungen
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IGBCE
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Zentrale D
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Mineralöl
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Betriebsbed. Kündigungen 25 Mitarbeiter wegen Fremdvergabe
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Keine betriebsbed. Kündigungen
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NGG
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Gruppe
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Stärkeindustrie
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Einführung Mitarbeiterkapital
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Verhandlungen werden fortgeführt
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Freitag, 04. Dezember 2009 um 15:06 |
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Ab Sept. 2009 sind Orientierungsberatungen für Betriebs-/ Personalräte in Krisenunternehmen kostenlos für max. 2 Tage möglich. Eine Förderung des MAGS wird durch die TBS an die Beratungsunternehmen weitergeleitet. In diesem Rahmen kann mit dem Berater erarbeitet werden, welche Positionen der Betriebsrat klären möchte und welche Informationen dazu nötig sind. Ebenfalls kann die strategische Positionierung des Betriebs- oder Personalrates gemeinsam auf einem Workshop erarbeitet werden. Es können also Grundlagen für die weitere betriebliche Arbeit geschaffen werden.
Die Antragstellung übernehmen unsere Berater.
Weitere Informationen |
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Donnerstag, 03. September 2009 um 11:25 |
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Zu Beginn der 1990er Jahre veränderten sich die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen einschneidend. Das Ende der Ost-West-Konfrontation schuf für viele in den USA und Westeuropa beheimatete Unternehmen weltweit neue Produktions- und Absatzchancen. Die Folge der gewandelten internationalen Arbeitsteilung war ein reger Kapital- und Technologietransfer in Form des Aufbaus neuer Vertriebsgesellschaften und Fertigungsanlagen, Produktionsverlagerungen, Zu- und Verkäufen von Betrieben sowie strategischen Allianzen.
Unternehmensleitungen rechtfertigen ihren Aktivismus beständig mit der Erschließung neuer Märkte, der Konzentration auf Kerngeschäfte sowie der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Auswirkungen auf die Entwicklung der Arbeitsplätze bleiben dabei unbeleuchtet. Die Richtung der Umbrüche wird in der Regel nur exemplarisch und häufig für relativ kurze Zeiträume beschrieben. In mittel- bis längerfristiger Perspektive ist empirisch bislang unklar, ob die neuen Strukturen der internationalen Arbeitsteilung für ausgewählte Produktionsunternehmen gelten – und damit spezifische Branchen betreffen – oder ob alle Wirtschaftseinheiten von diesen Prozessen erfasst werden.
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Montag, 14. September 2009 um 18:32 |
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Die chemische Industrie bildet laut öffentlicher Statistik mit 107.000 Beschäftigten in 2007 eines der industriellen Rückgrate in Nordrhein-Westfalen. Sowohl in der Gesundheitsvorsorge, als Zulieferer standardisierter und hochwertiger Produkte für andere Wirtschaftssegmente sowie der Landwirtschaft und Ernährung leisten chemische Produkte und Verfahren Lösungsbeiträge für (zukünftiges) Leben und beim Umwelt- und Klimaschutz. Unter stofflichen Gesichtspunkten ist der Sektor äußerst bedeutend. Quantitativ unterschätzt die amtliche Statistik die Stellung des Sektors indes systematisch. Bei Berücksichtigung der realen Zusammenhänge zwischen industrieller Fertigung und produktionsnahen Dienstleistungen, die mit der Schaffung sog. Chemieparks im letzten Jahrzehnt einhergingen, wird in dem Bericht eine direkte Beschäftigung in Höhe von 210.000 Arbeitsplätzen der Chemie- und Kunststoffindustrie abgeleitet. Pro Chemie-Arbeitsplatz kommen jeweils drei zusätzliche Arbeitsplätze über multiplikative Effekte hinzu.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 um 12:52 |
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Sie standen am Abgrund – den Beschäftigten der Reckendrees Fenster und Türen GmbH in Herzebrock-Clarholz bei Gütersloh drohte die Arbeitslosigkeit: Im Juli 2007 meldete die Firma Insolvenz an. Doch statt arbeitslos zu werden, übernahmen die Betroffenen das Unternehmen. Seit Mai 2008 gehört es ihnen zur Hälfte. Und seitdem blüht Reckendrees wieder auf.
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